Biologische Schmerzmedizin: Schmerzen in der Halswirbelsäule

Bei Problemen mit der Halswirbelsäule wird in der Homöopathie in der Regel Gelsemium, der wilde Jasmin verwendet. Gelsemium ist eine viele Meter hohe Schlingpflanze. Verwendet zur Tinktur wird der wilde Wurzelstock.

Bei Problemen mit der Halswirbelsäule wird  in der Homöopathie in der Regel Gelsemium, der wilde Jasmin verwendet. Gelsemium ist eine viele Meter hohe Schlingpflanze. Verwendet zur Tinktur wird der wilde Wurzelstock.

Bei den oral anwendbaren Arzneimitteln in der Apotheke taucht Gelsemium sowohl als Einzelmittel als auch vielfältig als Komplexmittel auf.

Wenn man homöopathische Literatur auf das Allernötigste beschränkt, ist Gelsemium wie folgt beschrieben:

  1. Lähmungsmittel: Schläfrigkeit, Benommenheit, Schwindel, Schwäche mit Zittern, Lähmigkeità Parese
  2. Oft als epidemische Sommergrippe, kann die Augen nicht offen halten, Lider hängen.
  3. Angstmittel.
  4. Herzmittel.
  5. Geburtsmittel.
  6. Krankheiten mit langsamem Verlauf.
  7. Unterschiedlicher Kopfschmerz.

Wie man sieht, ist Gelsemium ein „Breitspektrum-Homöopathikum“ und kommt deswegen auch in der Einzelmittelhomöopathie sehr häufig zum Einsatz.

 Als Komplexmittel bewährt sich vor allem das Mittel Spascupreel. Es enthält nicht nur Gelsemium, sondern unter anderem noch Magnesium phosphoricum, das besser als Schüßler-Salz Nr. 7 bekannt ist. Magnesium phosphoricum ist krampflösend und nebenbei gut für Ihre Nerven und bei Reizhusten. Ausserdem enthält es neben den wichtigsten krampflösenden Mitteln (Cuprum und Colocynthis) das Akutmittel Aconitum, das bei allen akuten Krankheitszuständen schnell hilft. Deswegen ist das Komplexmittel Spascupreel in der Biologischen Schmerzmedizin ein essentielles Basismittel.